Hahnewasser, unser “Château La Pompe”

“Wasserleitungen sind die Unverpackt-Läden für nachhaltige Getränke.” Eckart von Hirschhausen

Leitungswasser – PET-Flaschen – Glasflaschen

Warum kaufen wir etwas in Flaschen, das grenzenlos bei uns Zuhause vorrätig ist? Eigentlich verrückt, wenn man darüber nachdenkt oder?

Leitungswasser hat in Deutschland Trinkwasserqualität. Sofern keine Bleileitungen im Haus sind, kann es bedenkenlos getrunken oder für Lebensmittel genutzt werden.

Leitungswasser ist circa 100 mal preiswerter als Mineralwasser aus Flaschen und wird direkt frei Haus geliefert.

Die Klimabelastung durch Mineralwasser ist in Deutschland im Durchschnitt 600 mal höher als bei Leitungswasser (Quelle: verbraucherzentrale.de)

Das Wasser sollte vor dem Trinken nicht mehr als etwa 4 Stunden in der Leitung „gestanden“ haben. Lassen Sie vor allem morgens das Wasser etwas laufen, bis es konstant kühl aus der Leitung kommt. (Quelle: https://www.boetzingen.de/-/192356/trinkwasserueberwachung/leb5000329)

Mögen Sie es lieber sprudelig (gerade für das gute Bötzinger Schorle)? Dann kann ein Wassersprudler  eine gute Alternative zum Kistenschleppen sein. Hier ein externer Link zu Utopia, die einen aktuellen Vergleich aus ökologischer Sicht zeigen: https://utopia.de/ratgeber/oeko-test-wassersprudler-sodastream-wassermaxx-und-co-im-vergleich/

Die Verwendung von PET-Flaschen für Wasser, ob mit oder ohne Kohlensäure, hat zudem die Nachteile, daß Geschmack und Mikroplastik an das darin enthaltene Wasser abgeben werden. Auch unsere Pfand- und Recyclingsystem kann nicht verhindern, daß Plastikmüll entsteht – der Griff an den Wasserhahn ist hier die beste Alternative!

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